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Zugangsbeschränkung

Öffentlich, per Passwort oder beschränkt auf bestimmte E-Mail-Domains.

Zugangsbeschränkung

Standardmäßig ist jede veröffentlichte Kampagne öffentlich erreichbar. Für interne Kampagnen (z. B. Mitarbeiter-Adventskalender) kannst du den Zugang auf zwei Arten einschränken: per Passwort oder über eine E-Mail-Domain-Whitelist.

Die Einstellung findest du auf der Edit-Seite der Kampagne im Block „Zugangsbeschränkung".

Modi

1. Öffentlich (public) — Standard

Jeder mit der URL kann die Kampagne besuchen und an Türchen teilnehmen.

2. Mit Passwort (password)

Beim ersten Besuch erscheint eine Passwortabfrage. Erst nach korrekter Eingabe ist die Kampagne in dieser Browsersitzung zugänglich.

Beispiel:
Modus: password
Passwort: Xmas2026!
Teile das Passwort über einen sicheren Kanal (Intranet, Team-Chat).

3. Nur erlaubte E-Mail-Domains (domain)

Die Kampagne ist öffentlich sichtbar, aber zum Teilnehmen muss die E-Mail-Adresse zu einer genehmigten Domain gehören. Perfekt für Partner- oder Kunden-Kampagnen.

Im Feld „Erlaubte Domains" trägst du eine Domain pro Zeile ein (ohne @):

example.com
tochter-unternehmen.de
partner-firma.com

E-Mails wie anna@example.com oder bob@partner-firma.com sind erlaubt; test@gmail.com wird abgelehnt.

Tipp: Kombinierbar sind die Modi nicht direkt — wähle den Modus, der am besten passt. Für sehr exklusive Kampagnen (z. B. Vorstandsebene) setze zusätzlich den Kampagnen-Status auf draft, solange du nicht live willst.

Wann wird die Prüfung gemacht?

  • Passwort-Modus: Der Service CampaignAccessGate zeigt vor jedem Aufruf der Kampagnenseite das Eingabeformular /kampagne/{subdomain}/zugang, solange noch kein gültiges Session-Flag gesetzt ist.
  • Domain-Modus: Geprüft wird bei der Teilnahme — die Seite selbst ist lesbar, aber das Formular akzeptiert nur passende Adressen.

Was passiert beim Wechsel des Modus?

Wechselst du zurück auf public, bleibt das eingegebene Passwort im Datensatz gespeichert (für späteren Wiedereinsatz), wird aber nicht mehr abgefragt. Bei Domain-Modus wird die Liste bei Speicherung normalisiert (klein geschrieben, Leerzeichen entfernt, Duplikate gefiltert).